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Elektromobilität lohnt sich

Profitieren Sie von den Förderungen der Elektromobilität 

Wer sich für ein Elektro- oder Hybridfahrzeug entscheidet, profitiert von verschiedenen Förderungen. Diese sollen den Absatz der Elektrofahrzeuge mit Hinblick auf die steigenden Anforderungen an den Klimaschutz und die Luftreinhaltung erhöhen.

Der Umweltbonus

Um den Absatz von Elektrofahrzeugen zu fördern, setzt die Bundesregierung auf die Hilfe eines Umweltbonus. Die Kaufprämie wird zur Hälfte von der Regierung und zur anderen Hälfte von den Automobilherstellern finanziert. Der Beitrag steht allen Besitzern von Elektrofahrzeugen, aufladbaren Hybridelektrofahrzeugen und Wasserstoff-/Brennstoffzellenfahrzeugen zur Verfügung. Antragsberechtigt sind dabei Privatpersonen, Unternehmen, Stiftungen und Körperschaften und Vereine. Hier können Sie den Antrag stellen: fms.bafa.de/BafaFrame/fem

Die Voraussetzungen:

  • Der Erwerb und die Zulassung des Elektroautos muss ab dem 18. Mai 2016 erfolgt sein. Die Zulassung auf den Antragsteller muss mindestens 6 Monate betragen.
  • Das Fahrzeug muss auf der Liste förderfähiger Elektrofahrzeuge des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA-Liste) stehen.
  • Die Förderung bezieht sich auf den Kauf, Finanzierung oder Leasing der Fahrzeuge mit einem Basislistenpreis von maximal 60.000 Euro.

Update: Im Zuge der Innovationsprämie verdoppelt der Bund den staatlichen Anteil am Umweltbonus von Elektrofahrzeugen bis Ende 2021. Die neue Förderung dient zum einen der Entlastung von Elektrofahrern, zum anderen soll sie den Absatz weiter erhöhen.

Die Dienstwagenbesteuerung

Bei der Dienstwagenbesteuerung von Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor können Sie zwischen einem Fahrtenbuch oder der 1-Prozent-Regelung wählen. Fahren Sie allerdings ein Elektro- oder Hybridauto als Dienstwagen, sparen Sie bei einem gleichem Bruttolistepreis Steuern. Dafür sorgt die Reduzierung des üblichen Prozentsatzes von 1 Prozent auf nur noch 25 Prozent. Diese Reglung gilt seit Ende 2019 für alle Fahrzeuge, die seit dem 01. Januar 2019 erworben wurden und einen Bruttolistenpreis von 60.000 Euro aufweisen.

Für teurere Elektro- oder Hybridfahrzeuge, die auch privat genutzt werden, gilt die 0,5-Prozent-Regelung. Das Fahrzeug muss aber mindestens 40 Kilometer rein elektrisch zurücklegen können.

Sparen Sie bei der Kfz-Steuer

Auch bei der Kfz-Steuer lässt sich mit einem Elektroauto Geld sparen, denn E-Fahrzeuge sind für eine definierte Zeit von der Kfz-Steuer befreit. Anschließend reduziert sich die zu zahlende Kfz-Steuer um 50 Prozent. Steuerbegünstigt sind allerdings nur reine Elektrofahrzeuge; Hybridelektrofahrzeuge sind von den Vorteilen ausgeschlossen.

Die Länge des zahlungsfreien Zeitraums hängt dabei vom Zulassungsdatum ab: Kaufen Sie noch 2020 ein Elektrofahrzeug, so sind Sie für einen Zeitraum von zehn Jahren von der Kfz-Steuer befreit. Sind die Zahlungen wieder fällig, ist die anfallende Kfz-Steuer immer noch deutlich günstiger als bei Fahrzeugen mit CO2-Emissionen, da weder Motorart noch Hubraum die Kfz-Steuer teurer machen. Auch die Erstzulassung bleibt bei der Berechnung unbeachtet. Die Höhe der Kfz-Steuer hängt also alleine von dem zulässigen Gesamtgewicht (zGG) des Elektrofahrzeugs ab.

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