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Autohaus Senger investiert in das Autohaus der Zukunft in Ostfriesland

31.08.2017

Die Entscheidung steht fest: Auf rund 20.000 Quadratmetern wird die Unternehmensgruppe Senger im Jahr 2018 ein neues Autohaus bauen. Das Autohaus setzt mit dieser Investition ein klares Zeichen in Richtung Zukunft:

Rund 5 Millionen Euro wendet das Traditionsunternehmen für den neuen Standort in Ostfriesland auf. Mit der Zusammenlegung der beiden Autohäuser in Emden und Aurich zu einem zentralen Betrieb in Moormerland schafft Senger infrastrukturelle Vorteile für Kunden und geht auf die aktuellen sowie zukünftigen Anforderungen an ein modernes Autohaus ein.

Das neue Grundstück befindet sich direkt an der Autobahn A31, Ausfahrt 7 Neermoor.

„Wir ermöglichen mit dem Standort die bestmögliche Anbindung für unsere PKW- und Nutzfahrzeug-Kunden aus dem gesamten Ostfriesland“, berichtet Jörg Senger, Geschäftsführer der Egon Senger GmbH, von den kommenden Entwicklungen. „Für Kunden, für die sich der Weg in die Werkstatt durch die Verlagerung der Standorte verlängert, werden wir Mobilitätslösungen bieten.“

Dies erfreut auch die Gemeinde Moormerland. „Mit dem neuen Autohaus setzt das Unternehmen Senger ein klares Zeichen, eine Bestätigung für die Region und den Wirtschaftsstandort Moormerland“, so Bürgermeisterin Bettina Stöhr.

Autohaus der Zukunft

An dem neuen Standort in Moormerland wird Senger ein Autohaus bauen, dass den heutigen und zukünftigen Anforderungen der Kunden rund um das Thema Mobilität entspricht. Die Ausstellung soll hell und lichtdurchflutet gestaltet werden – mit optischen Raffinessen und technischen Höhepunkten. „Unser Ziel ist es, allen Interessierten ein einmaliges Erlebnis zu bieten“, so Senger. Zudem werden in den Service-Bereichen moderne Werkstattlösungen zum Einsatz kommen, die Mitarbeiter sowie Kunden begeistern sollen.

Die Investition richtet sich ebenso an die Mitarbeiter. „In einem modernen Umfeld möchten wir Arbeitsplätze schaffen, in denen unsere Mitarbeiter sich wohlfühlen und täglich Spitzenleistungen erbringen können“, berichtet Senger weiter von den Plänen. Durch die Zusammenlegung werden alle Arbeitsplätze erhalten.