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Farbenfrohe Tradition

07.02.2018

Wir kennen kaum einen anderen Autohersteller, der so viel Mutz zur Farbe beweist wie Porsche. Mit dem Talent als Chamäleon hat der 911 allen bewiesen, dass Sportlichkeit nicht immer rot sein muss.

Es war ja schon vorher bekannt, dass der 911 einfach alle Farben tragen kann. Er legt immer einen bühnenreifen Auftritt hin, denn keine Farbe scheint an ihm unangemessen. Sie sind bei diesem Auto eher ein Statement, welches immer im Einklang mit dem Fahrer sein sollte. 

Farbenfrohe Sportwagen auf den Straßen

Zu Beginn lösten die farbenfrohen Sportwagen sogar eine Diskussion aus. Viele waren der Meinung, dass solche Fahrzeuge nur in Signalfarben produziert werden dürfen. Sie forderten hierzu gesetzliche Bestimmungen. Doch hiervon blieb Porsche zum Glück verschont.  Noch in den 60er Jahren gaben so mutige und kraftvolle Farben wie Canariengelb, Blutorange, Irischgrün, das helle Pastellblau und das dunkle Albertblau den Beat vor. Andersherum ging es aber auch: Gedecktere Töne wie Bahamagelb, Sepiabraun und das elegante Hellelfenbein kehrten die zierliche Seite des Ur-Elfers hervor.  

Farbig wie ein Bonbonregal: der frühe 911 der F-Reihe

Und wer glaubt, alles schon einmal gesehen zu haben, weil sich Geschichte ja angeblich wiederholt, für den hatte Porsche 2009 eine Überraschung parat: Das 911-Sondermodell Sport Classic stand in einem tiefgründigen Grau gleichen Namens bereit, das auf den ersten Blick eher einer Grundierung ähnelte. Die 250 Exemplare waren innerhalb von 48 Stunden ausverkauft und der Beweis erbracht: Ein 911 kann einfach alles tragen. Und das gilt unisono auch für alle anderen Porsche-Sportwagen.