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ŠKODA produzierte den sechsmillionsten OCTAVIA

04.07.2017

„Kein anderes Modell lief häufiger über die ŠKODA Bänder als der OCTAVIA“, so Michael Oeljeklaus Vorstand für Produktion und Logistik bei ŠKODA. „Er ist das Herzstück unserer Marke und steht beispielhaft für die hohe Leistungsfähigkeit der Produktion und Logistik. Der OCTAVIA hat einen wesentlichen Beitrag zum Aufstieg von ŠKODA zur Weltmarke geleistet“, so Oeljeklaus weiter.

In den vergangenen beiden Jahrzehnten hat der OCTAVIA maßgeblich zum Erfolg der Marke beigetragen. Er war das erste komplett neu entwickelte Modell nach dem Fall des „eisernen Vorhangs“ und dem Einstieg von ŠKODA in den Volkswagen Konzern.

Der Startschuss für den ŠKODA OCTAVIA I (1996 – 2010 | 1.442.100 Stk.) fiel im Herbst 1996 auf der „Mondial de l´Automobil“ in Paris. Moderne Technik, sehr gute Qualität und ein herausragendes Preis-/Wertverhältnis waren auf Anhieb die Punkte mit denen die damals neue Stufenhecklimousine überzeugen konnte.

Bei der Suche nach einem Namen für das neue Modell war ŠKODA in seiner Modellgeschichte fündig geworden. In den Jahren 1959 bis 1971 hatte der Hersteller ein Fahrzeug mit dem Namen OCTAVIA gebaut (1959 – 1971 | 365.400 Stk.). Dieser „Ur-OCTAVIA“ mobilisierte damals schon die Massen, mit viel Platz und seinerzeit moderner Technik.

Der OCTAVIA „der Neuzeit“ legte deutlich mehr vor: bereits 1997 produzierte ŠKODA den 61.000. OCTAVIA her und schon ein Jahr später hatten sich die Produktion auf 117.500 Stk. knapp verdoppelt. 1998 folgte die COMBI Variante, welche die Nachfrage zusätzlich ankurbelte und 2010 lief im Werk Vrchlabí der letzt von mehr als 1,4 Millionen OCTAVIAs der ersten Baureihe vom Band.

Bereits im März 2004 präsentierte ŠKODA seine Neuinterpretation des OCTAVIAs des 21. Jahrhunderts auf dem Genfer Automobilsalon. Der OCTAVIA II (2004 – 2013 | 2.604.100 Stk.) setzte den Siegeszug seines Vorgängers ununterbrochen fort und glänzte mit frischem Design, noch mehr Platz im Innen- und Kofferraum und modernster Technologie. Auch Benzinmotoren mit Direkteinspritzung feierten in der neuen Generation Premiere. Hinzu kamen neue Schalt- und Automatikgetriebe, wie das neue Direktschaltgetriebe DSG.

Ebenfalls wurde die zweite OCTAVIA Generation, das Modell mit dem der tschechische Hersteller, seine Internationalisierungsstrategie forcierte. 2005 startete die Produktion im indischen Werk Aurangabad. Seit 2007 baut das Werk Shanghai Volkswagen den OCTAVIA für China und seit 2009 wird der OCTAVIA im russischen Volkswagen Werk Kaluga produziert. Im Jahr 2012 feierte dann der OCTAVIA III (2012 – heute | 1.588.400 Stk.) Premiere. Dieser wurde erst Anfang diesen Jahres umfangreich überarbeitet.

Mit dem „Herzstück der Marke“ will ŠKODA die Erfolgsgeschichte seiner Vorgänger mit Nachdruck fortsetzen. Dank neu gestalteter Front- und Heckpartien, der gestrafften Linienführung, sowie der breiteren Spur noch dynamischer als zuvor. Zudem überzeugt die dritte Generation mit den bewährten OCTAVIA Tugenden, wie Platzangebot, Funktionalität, Sicherheit, Komfort, sowie Preis-/Wertverhältnis. Darüber hinaus verfügt die neue Generation als erster OCTAVIA über die mobilen Online-Dienste ŠKODA Connect.

Mit dem fortschrittlichen Konnektivitätsangebot ist der Bestseller auch für das Zeitalter der Digitalisierung gerüstet.

Kraftstoffverbrauch aller verfügbaren Motoren ŠKODA OCTAVIA III in l/100 km: Kombiniert 6,6 – 3,9, innerorts 8,1 – 4,1, außerorts 5,7 – 3,7, CO2-Emission in g/km 154 - 102, Schadstoffklasse Euro 6, CO2-Effizienzklasse C-A

Kraftstoffverbrauch aller verfügbaren Motoren ŠKODA OCTAVIA II (Modelljahr 2013) in l/100 km: Kombiniert 6,3 – 4,2, innerorts 8,5 – 5,1, außerorts 5,3 – 3,6, CO2-Emission in g/km 148 - 109, CO2-Effizienzklasse D-A

Kraftstoffverbrauch aller verfügbaren Motoren ŠKODA OCTAVIA I in l/100 km: Kombiniert 9,3 – 5,0, CO2-Emission in g/km 218 - 135, die Verbrauchsangaben zum offiziellen Kraftstoffverbrauch innerorts und außerorts liegen nicht vor, da das Fahrzeug nicht mehr zum Verkauf angeboten wird und daher nicht der Richtlinie 1999/94 EG unterliegt.