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Digital Automotive Award

03.09.2020

Bevor wir unseren Werkstattprozess komplett digitalisiert haben, haben wir jeden einzelnen Schritt auf den Prüfstand gestellt und den Wunschprozess definiert. Mit dieser stringenten Herangehensweise sind wir beim Rennen um den Digital Automotive Award dabei.

Mit 51 Autohäusern an 40 Standorten und über 3.000 Mitarbeitern zählen wir zu den größten Autohausgruppen in Deutschland. Unternehmen diesen Formats kann die Digitalisierung des Werkstattprozesses enorme Vorteile bringen: Back-Office-Arbeiten wie Terminvereinbarung oder Rechnungsstellung lassen sich zentralisieren, jeder Mitarbeiter hat Zugang zu den Kundendaten auch über Betriebsgrenzen hinweg und vieles mehr.

Gleichzeitig bringt die Größe aber auch Herausforderungen mit sich: Wird der digitale Prozess wirklich den Bedingungen aller Betriebe und Marken gerecht? Und gehen die Mitarbeiter diesen Weg mit? Die Senger-Geschäftsführung entschied sich deshalb, den digitalen Werkstattprozess nicht einfach am grünen Tisch zu definieren und per Order einzuführen, sondern die Mitarbeiter von Anfang an einzubinden.

Mario Böhm, Geschäftsführer am Nutzfahrzeugstandort Rosbach der Senger-Gruppe, erinnert sich: „Zu Beginn haben wir unseren bisherigen Werkstattprozess komplett durchleuchtet und dazu nicht nur unsere Mitarbeiter befragt, sondern sogar einen Psychologen eingebunden. Dann wurde gemeinsam der Wunschprozess erarbeitet. Die Mitarbeiter haben die einzelnen „Jobs“ definiert und entschieden, an welche Stelle im Prozess diese hingehören.“

Auf diese Weise entstand ein Ablaufplan, der sich für alle Kundensegmente vom Privatkäufer bis hin zum Großspediteur sowie für alle Betriebsgrößen von 4 bis 30 Produktivkräften eignet. Der Ablaufplan sollte aber gleichzeitig kein Selbstzweck sein. „In unserer Sichtweise ist Digitalisierung nicht Aufgabe, sondern Werkzeug. Wir wollen verfügbare Tools konsequent nutzen, um Prozesse, die am Ende zum maximalen Kundennutzen und damit zu florierendem Geschäft führen sollen, bestmöglich zu organisieren“, bekräftigt Mario Böhm.

Ein Werkstatttermin binnen 48 Stunden – garantiert. Durch das in Eigenregie gestemmte Digitalisierungsprojekt in der Werkstatt können unter anderem unsere Hessener Betriebe die Kunden an allen Standorten binnen 48 Stunden einen Werkstatttermin garantieren. Zudem ist die Fahrzeugabgabe rund um die Uhr und an jedem Wochentag möglich – bei Flottenkunden sogar am Arbeitsplatz. Durch die Vorbereitung der Werkstattaufträge sinkt zudem die Verweildauer des Autos in der Werkstatt.

Doch nicht nur die Kunden, sondern auch die Mitarbeiter profitieren von der Digitalisierung – und damit auch das Unternehmen. Wie das genau funktioniert, das erfahren Sie bei der Preisverleihung zum Digital Automotive Award. Auto-Senger ist einer der Bewerber um diesen neuen Preis und hat es mit seinem Digitalisierungsprojekt in die Top Ten geschafft.

Die genaue Platzierung wird am 28. September im Rahmen der exklusiven Vorabendgala zu den „Digital Automotive Days“ in Würzburg bekannt gegeben.

Quelle: https://www.kfz-betrieb.vogel.de/senger-die-digitalisierung-ist-nicht-aufgabe-sondern-werkzeug-a-960227/

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