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Erweiterung des Mobilitätsangebots um Fahrräder

21.04.2021

Rheine. Wer ein Autohaus betritt, der erwartet vor allem eins zu sehen: Autos. Kleine und große, Cabrios, Transporter oder Familienvans – das Autohaus Senger in Rheine bietet fast alles an, was vier Räder hat und auf der Straße fährt. In Sachen Mobilität geht das Familienunternehmen jetzt aber noch einen Schritt weiter. Im Mai eröffnet Senger in Rheine und Oldenburg seinen ersten SENGER | NEO Shop.

Mit SENGER | NEO startet das Unternehmen an den Mercedes-Benz-Standorten in Rheine und Oldenburg sein neues Mobilitätskonzept. Zwischen Limousine und Coupé finden Kunden ab Mai Fahrräder der Hersteller Müsing und Urwahn. „Mit diesen Marken haben wir innovative Partner für uns gewonnen, die individualisierbare Fahrräder nach Kundenwunsch produzieren“, erklärt der geschäftsführende Gesellschafter Jörg Senger. „Damit passen diese Marken sehr gut zu uns, denn wir wollen in Zukunft noch stärker auf innovative Mobilitätskonzepte setzen.“

Neben Mountainbikes, Rennrädern und Gravelbikes bietet Senger mit Müsing auch City- und Trekking-E-Bikes an. Auch Cargobikes gehören zum Sortiment. Das Besondere: Die Räder von Müsing können bis ins Detail genau nach Kundenwunsch personalisiert werden. „Unsere Räder werden individuell konfiguriert und so exakt auf die Kundenbedürfnisse und den bevorzugten Einsatzbereich abgestimmt“, sagt René Scheilen, Geschäftsführer von SENGER | NEO, der frisch gegründeten Tochtergesellschaft von Senger. Alle Fahrräder werden nach der Bestellung vom Hersteller im Westerwald individuell gefertigt. Die Kunden können aus insgesamt 280 verschiedenen Farben wählen. „Der Aufbau von Grund auf und die hochwertigen Teile der Räder garantieren höchste Qualität“, erklärt René Scheilen.

Außerdem bietet der Shop Cargo-Räder an. „Eine interessante Alternative auch für alle Handwerksbetriebe, die viel auf kurzen Strecken in der Stadt unterwegs sind“, fügt René Scheilen an. „Im nächsten Schritt soll das neue Konzept auch mit einem Onlineshop starten“, sagt Stefanie Senger, ebenfalls geschäftsführende Gesellschafterin von Senger. „Mit diesem Konzept schließen wir die Lücke zum Auto in der individuellen Mobilitätskette unserer Kunden.“ Ein weiterer Meilenstein in der Entwicklung des Mobilitätsdienstleisters aus Rheine.

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