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In der Krise das Richtige tun: Spenden statt Feiern

01.02.2022

Senger Gruppe spendet an Kliniken
In der Pandemie: 50.000 Euro an regionale Krankenhäuser übergeben

Die Senger Gruppe hat insgesamt 50.000 Euro an Krankenhäuser gespendet, die mit den Folgen der Pandemie zu kämpfen haben. Bedacht wurden insgesamt acht Kliniken deutschlandweit. Im Dezember und Januar übergaben Vertreter der regionalen Senger-Standorte die ersten Spenden an die Kliniken vor Ort.

In der Krise das Richtige tun: Das hat man sich in diesem Winter bei Senger auf die Fahnen geschrieben. Gemeinsam mit den Geschäftsführenden Gesellschaftern Jörg und Stefanie Senger, sowie den Geschäftsführern der Senger-Standorte hatte sich das Unternehmen Ende 2021 dazu entschlossen, die angekündigten Weihnachtsfeiern aufgrund der steigenden Inzidenzen abzusagen. Stattdessen wollte die Senger Gruppe ein „deutliches positives Signal“ senden.

„Wir möchten uns zielgerichtet für die Berufsgruppen einsetzen, die am meisten unter der andauernden Pandemie leiden: die chronisch überlasteten Pflegekräfte auf den Intensivstationen“, erklären Stefanie und Jörg Senger. „Zu diesem Zweck haben wir acht Krankenhäuser vor Ort an unseren Standorten unterstützt, indem wir ihnen insgesamt 50.000 Euro zukommen ließen.“ Von der Spende sollten vor allem die Pflegekräfte in den Kliniken profitieren, die einen großen Teil der Versorgung von Corona-Patienten und -Patientinnen leisten und täglich rund um die Uhr auch die Schwerstkranken mit Corona behandeln.

Eine Spende erhielten: die Mathias Stiftung Rheine, das Evangelische Krankenhaus Oldenburg, das Universitätsklinikum Münster, die Uniklinik Herford, die Barbaraklinik Hamm, das Gesundheitszentrum Wetterau, die Hochtaunusklinik und das Universitätsklinikum Schleswig-Holstein.

Die Kliniken bedankten sich bei den Scheckübergaben im Namen der Mitarbeitenden bei den Verantwortlichen der Senger Gruppe. Und auch bei Senger selbst ist man mehr als glücklich, einen wertvollen Beitrag in Zeiten der Pandemie leisten zu können. „Auf allen Ebenen unseres Unternehmens erfährt die Aktion breite Unterstützung und erhält sehr viel positive Resonanz aus der Belegschaft“, erklärt Stefanie Senger. „Auf diesem Wege möchten wir unsere tiefe Wertschätzung für die Arbeit des medizinischen Personals zeigen und etwas Gutes für unser aller regionales Umfeld tun.

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