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Die 0,5 % Regel für elektrifizierte Dienstwagen

Setzen Sie auf ein Hybrid- und Elektrofahrzeuge als Dienstwagen

Die Elektromobilität in Deutschland wächst kräftig und gewinnt somit immer mehr an Bedeutung. Auch als Dienstwagen gewinnen sie zunehmend an Attraktivität, denn seit dem ersten Januar 2019 gilt eine neue Besteuerung für Hybridfahrzeuge und Elektrofahrzeuge.

Der geldwerte Vorteil für die private Nutzung eines Elektro-Dienstwagens wird seitdem halbiert. Dies bedeutet, dass die Bemessungsgrundlage, also der Bruttolistenpreis des Fahrzeugs, zur Bestimmung des geldwerten Vorteils halbiert wird.

Beim geldwerten Vorteil mit der halbierten Bemessungsgrundlage sparen

Die private Nutzung eines Firmenautos gilt als geldwerter Vorteil – also ein Sachbezug, der versteuert werden muss. Die Steuerlast richtet sich hierbei nach dem Brutto-Listenpreis des Fahrzeugs. Bisher bekam man bei Elektrofahrzeugen lediglich einen Minderungsbetrag, der sich nach der Batteriegröße des Fahrzeugs richtete. Mit der neuen Regelung wird die Bemessungsgrundlage nun halbiert.

Halbierung des geldwerten Vorteils auch bei der Fahrtenbuchmethode

Wer seinen Firmenwagen nur wenig privat fährt, kann weiterhin ein Fahrtenbuch führen und dennoch von der 0,5 % Regel profitieren.

Gilt die neue Bemessungsgrundlage auch für vor 2019 gekaufte Fahrzeuge?

Für die in 2018 und früher zugelassenen Fahrzeuge richtet sich die Bemessungsgrundlage weiterhin an den zuvor festgesetzten Kriterien.

Welche Fahrzeuge werden begünstigt?

Neben allen Elektrofahrzeugen werden auch Hybridfahrzeuge begünstigt, die mindestens 40 Kilometer rein elektrisch schaffen oder maximal 50 Gramm CO2 pro Kilometer ausstoßen (gemessen nach der neuen WLTP-Norm).

Reine Batterieelektrofahrzeuge (BEV):

  • Mercedes-Benz EQC (voraussichtlich ab November 2019)
  • Audi e-tron
  • VW e-Golf
  • VW e-up! (in Planung)
  • ŠKODA CITIGO (Voraussichtlich Ende des Jahres)
  • smart EQ fortwo/forfour/cabrio
  • Mercedes-Benz eVito
  • VW NFZ e-Crafter
  • VW NFZ e-Caddy
  • VW NFZ e-Transporter

Plug-in-Hybrid-Elektrofahrzeuge (PHEV):

  • Porsche Cayenne E-Hybrid Modelle ohne OPF
  • Porsche Panamera E-Hybrid Modelle ohne OPF
  • Mercedes-Benz Plug-in-Hybride der 3. Generation: E 300 e, E 300 de, E 300 de T-Modell, S 560 e
  • Mercedes-Benz Plug-in-Hybride der 2. Generation: C 350 e sowie E 350 e
  • Audi Q5, A6, A7 und A8 (werden auf der Genfer Autosalon präsentiert)
  • ŠKODA SUPERB (Voraussichtlich Ende des Jahres)
  • VW Passat und Golf (in Planung)

Brennstoffzellenfahrzeuge (FCEV):

  • Mercedes-Benz GLC F-CELL

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